Tanz & Archiv Forschungsreisen Heft 7

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Kaleidoskope des Tanzes (Hg. Brandenburg/Haitzinger/Jeschke)
Die Erfindung des europäischen Kaleidoskops, eine Zusammensetzung der altgriechischen Wörter kalos (schön) und skopeô (sehen), ist auf das Jahr 1817 zu datieren. Es handelt sich um ein Fernrohr ähnliches Instrument, bei dem sich durch Drehung bunte Glassteinchen durch Spiegelung in einem Winkelspiegel zum Bild eines regelmäßigen Musters anordnen. Der schottische Wissenschaftler Sir David Brewster, der sich als Pharmazeut und Rechtsanwalt durch Studien zur Optik (Polarisation des Lichts) auszeichnet, verantwortete das Instrument, das in der frühen (ästhetischen) Moderne hohe Popularität erlangte.

“Tanz & Archiv” ist eine wissenschaftliche Zeitschriftenreihe in anspruchsvollem Design, in der epodium seine Auseinandersetzung mit der Tanzgeschichte/-ästhetik reflektiert.
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