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epodium projects initiiert praxeologische Aktivitäten, die auf Fragestellungen der Vermittlung und Medialisierung von zeitgenössischer Kunstproduktion sowie aktuellen Wissenschaftsdebatten verweisen. Dabei werden Transfers zwischen Kunst und Wissenschaft, zwischen Text und Kunstwerk ermöglicht, mit verschiedenen (kuratorischen) Praktiken erforscht und gleichzeitig hinterfragt. epodium projects wird von Andreas Backoefer geleitet. Andreas Backoefer publiziert Bücher über Performance und Kunsttheorie (siehe epodium Verlag) und schreibt Artikel z.B. für die Neue Zürcher Zeitung und das Sluice Magazine (London). Lectures, Workshops und Ausstellungskonzeptionen u.a. in Baltimore, Basel, London, New York und Salzburg. Er beschäftigt sich als promovierter Theaterwissenschaftler mit performativen Kunstformen sowie dem Verhältnis von Kunst und Institution – von Kunstästhetik und Museumspraxis. Aktuell untersucht er die sich überlappenden Grenzbereiche von Kunst und Design.


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Project: Diagram of the Lifecycle Phases (BFAMFAPhD.com)


Aktuelles

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Dorothee Günther
Research + Performance + Publication für orff zentrum münchen
Forschungs- und Kunstprojekt über die Choreografin und Tanzpädagogin Dorothee Günther. Einordnung in die Tanzgeschichte der Weimarer Republik und NS-Zeit sowie Analyse der tänzerisch-musikalischen Dynamiken.


Retrospektive und prospektive Altersbilder bei Künstlern: Studie + Installation
Interdisziplinäres Forschungsprojekt
Die Generation der ‘Babyboomer’ weist eine überdurchschnittliche Zahl von Künstler/innen auf, die nun das Rentenalter erreichen. Wie reagiert eine Gesellschaft auf diese demographische Tatsache? Wie kann deren Wissen weitergegeben, transformiert und damit nutzbar gemacht werden? Wie können deren Werke erfasst und erhalten werden? Und welche Kriterien sind dabei anzuwenden?


Challenge of Ownership: Performances – Exhibitions – Criticism
Research + Performance + Ausstellung
Wissen wird in künstlerischen (wie wissenschaftlichen) Arbeitssettings auf verschiedene Weisen generiert – so z.B. im theatralischen Probenprozess, während einer Lecture Performance, beim Kuratieren einer Ausstellung oder im Schreibprozess über Kunst. Der Begriff der Autorschaft ist zunehmend schwieriger zu fassen und vermutlich nur noch im Bewusstsein seiner eigenen Historizität zu verstehen.


Kunst/Design: Museen – Ausstellungen – Material – Modelle
Research am Cooper Hewitt Design Museum (New York)
Das Cooper Hewitt Design Museum präsentiert seit den 1970er Jahren Ausstellungen an der Schnittstelle von Design und Kunst. Aber auch andere Designmuseen und Initiativen thematisieren das Crossover dieser beiden Bereiche. Welche Personen, welche Orte und Konstellationen/Theorien sind die Katalysatoren einer ‘cross-fertilization’? Welche Rolle spielen Materialien und Modelle bei einer (inter)disziplinären Annäherung, die sich weder in dem Wunsch nach totaler Verschmelzung noch nach strikter Trennung erschöpft?


 

#epodium_projects
Dr. Andreas Backoefer
backoefer at protonmail.com
ACADEMIA